Hallo, wir sind GeoMesh
von GeoMesh Team
Wir sind Benjamin, Paul und Simon, drei ehemalige Klassenkameraden vom Heinrich-Heine-Gymnasium in Oberhausen. 2020 haben wir GeoMesh gegründet, noch während der Schulzeit. Angefangen hat alles mit einer Idee für Verkehrssensoren, mit der wir beim Startup-Teens-Wettbewerb aus 672 Einreichungen unter die Top 5 in der Kategorie Industrie & Technologie gewählt wurden. Daraus ist inzwischen ein Unternehmen geworden, das Software an der Schnittstelle von KI, IoT-Sensorik und Webentwicklung entwickelt.
Woran wir gerade arbeiten
Unser erstes großes Produkt ist Chatpott, ein KI-Chat-Assistent für Oberhausen. Chatpott bündelt bestehende Informationsangebote der Stadt in einem zentralen Zugang, statt das digitale Ökosystem weiter zu fragmentieren. Der Assistent ist seit 2026 online, mehrsprachig und barrierefrei zugänglich.
Parallel dazu haben wir im Projekt Smarte Container über 50 Altpapiercontainer in Oberhausen mit Füllstandsensoren ausgestattet, die alle 15 Minuten den Füllstand messen. Zusammen mit Bürgermeldungen per QR-Code am Container fließen diese Daten in ein öffentliches Dashboard. Das Projekt setzen wir gemeinsam mit den Wirtschaftsbetrieben Oberhausen und der Energieversorgung Oberhausen um, die das LoRaWAN-Netz bereitstellt.
Wo wir herkommen
Alle drei kommen wir aus Oberhausen, und hier haben wir auch unsere ersten Projekte umgesetzt. Als eine von 73 Smart-City-Modellkommunen des Bundes bietet die Stadt mit dem Co-Creation-Fund ein Förderprogramm für digitale Ideen aus der Stadtgesellschaft. Sowohl Chatpott als auch Smarte Container sind darüber gefördert worden. Die Lösungen, die wir hier entwickeln, sind aber nicht auf Oberhausen beschränkt, sondern lassen sich auf andere Städte, Unternehmen und Organisationen übertragen.
Wer wir sind
Benjamin studiert International Business & Management an der WHU und verantwortet bei uns Strategie und Außenwirkung. Er ist unser Ansprechpartner für Politik, Verwaltung und Kooperationspartner.
Paul studiert Informatik an der HHU Düsseldorf und leitet die technische Entwicklung. Er entwirft und baut unsere Produkte, von der Architektur bis zur KI-Integration.
Simon absolviert ein duales Studium in Angewandter Informatik an der Hochschule Ruhr West. Er verbindet Software und Hardware, betreut die Sensorik und DevOps und koordiniert den Projektablauf.
Was noch kommt
Wir arbeiten an weiteren Projekten: einer interaktiven Klimakarte mit Umweltsensoren, einer Beteiligungsplattform für urbane Gestaltung und einem Alumni-Netzwerk für unsere ehemalige Schule. Einige davon sind bereits in Umsetzung, andere befinden sich noch in der Konzeptphase.
Wenn Sie eine Idee für ein digitales Projekt haben oder einen Technologiepartner suchen, schreiben Sie uns: [email protected].